Der Beruf der Orthoptistinnen und Orthoptisten ist ein gesetzlich geregelter medizinisch-technischer Beruf

Termine

Mai, 2017

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Informationen für Patientinnen und Patienten und Angehörige

Informieren Sie sich über spezielle Krankheitsbilder und die Tätigkeiten einer Orthoptistin / eines Orthoptisten.

Schielen bei Kindern und Erwachsenen

Bei der orthoptischen Untersuchung wurde ein Schielen festgestellt? Wird Schielen nicht behandelt, kann dies zu wesentlichen Beeinträchtungen der Lebensqualität führen. Lesen Sie, wie Ihre Orthoptistin / Ihr Orthoptist Ihrem Kind nach der Diagnose Schielen helfen kann und welche Möglichkeiten in der Therapie bestehen.

Bildschirmarbeit: Belastung für die Augen

Kopfschmerzen, Augenflimmer, Druckgefühl im Bereich der Augen sind typische Symptome bei Menschen die einen großen Teil ihrer Arbeitszeit vor dem Computer verbringen. Erfahren Sie mehr über die immer häufiger auftretenden Beschwerden und was Sie präventiv tun können.

Sehstörungen nach Gehirnschädigungen

Neurologische Erkrankungen wie Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma oder degenerative Erkrankungen können ein herabgesetztes Sehvermögen, Doppelbilder oder Gesichtsfeldausfälle zur Folge haben. Beeinträchtigungen der Orientierung oder der Lesefähigkeit erschweren den Alltag oft massiv. Orthoptistinnen und Orthoptisten können diese Beschwerden diagnostisch abklären und gezielt therapieren.

Mutter-Kind-Pass-Untersuchung

Kein Kind ist zu  jung für eine orthoptische Untersuchung!

Die Mutter-Kind-Pass-Untersuchung gilt als wichtige Vorsorgeuntersuchung. Im 10.-14.Lebensmonat und im 22.-26.Lebensmonat wird eine Untersuchung der Augen im Mutter-Kind-Pass empfohlen. Diese Untersuchungen erfolgen spielerisch und bedürfen nicht einer verbalen Mitarbeit des Kindes.

Wie wird Schielen festgestellt?

Um Objekte räumlich wahrnehmen zu können, müssen unsere Augen parallel auf das selbe Objekt gerichtet sein. Beim Schielen, auch Strabismus genannt, weicht eine Sehachse der beiden Augen vom zu fixierenden Objekt ab. Schielen kann nicht nur angeboren, sondern auch in späteren Jahren erworben sein und ist nicht in jedem Fall kosmetisch auffällig.